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Juckreiz
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Der ganze Körper kann von Juckreiz befallen sein, ohne dass eine Hautveränderung sichtbar ist. Dies ist bei Stoffwechselkrankheiten, aber auch bei psychischer Belastung und in der Schwangerschaft möglich. Ein generalisierter Juckreiz ist indessen vielfach von Hautmerkmalen begleitet, so beim Vorliegen von Allergien, bei Kinderkrankheiten (besonders Windpocken), Blut- oder Leberkrankheiten und sehr trockener Haut. Lokalisierter Juckreiz ist oft leichter zuzuordnen, zum Beispiel das Jucken bei Fusspilz, Hämorrhoiden, Hautparasiten, Kontaktallergie – etwa durch ein Uhrenband – und nach Insektenstich.
Ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn Juckreiz lange bestehen bleibt, Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl dazu kommen. Die Erkrankung durch Parasiten erfordert immer einen Arztbesuch – auch wegen der Ansteckungsgefahr.
Das Kratzen sollte wegen des Infektionsrisikos von Kratzwunden nicht mit Fingernägeln oder scharfkantigen Gegenständen geschehen, sondern besser mit eingesalbten Fingerkuppen. Juckende Haut lässt sich durch Kühlen, mit pflegenden Salben oder Mandelöl behandeln. Auch das Abwaschen mit Schmierseifenwasser oder kühlende Umschläge mit Quark mildern die Beschwerden.
Autor: vivit gesundheits ag, 2008
Ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn Juckreiz lange bestehen bleibt, Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl dazu kommen. Die Erkrankung durch Parasiten erfordert immer einen Arztbesuch – auch wegen der Ansteckungsgefahr.
Das Kratzen sollte wegen des Infektionsrisikos von Kratzwunden nicht mit Fingernägeln oder scharfkantigen Gegenständen geschehen, sondern besser mit eingesalbten Fingerkuppen. Juckende Haut lässt sich durch Kühlen, mit pflegenden Salben oder Mandelöl behandeln. Auch das Abwaschen mit Schmierseifenwasser oder kühlende Umschläge mit Quark mildern die Beschwerden.
Autor: vivit gesundheits ag, 2008



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