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Grundlagen
Das Wort Kinesiologie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Lehre der Bewegung“. Die Methode entwickelte sich aus dem Wissen jahrtausend alter Kenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin, anderer asiatischer sowie westlicher Heilverfahren. Klassische Therapieformen sind die Chiropraktik, die Bewegungs- und Ernährungslehre sowie die Akupressur.
Grosse Bedeutung kommt den Meridianen zu; das sind Bahnen, die durch unseren Körper fliessen und ihn mit Energie (Qi genannt) versorgen. Qi ist die Lebensenergie, die jedem Menschen eigen ist, und die mit Hilfe der Kinesiologie ins Gleichgewicht gebracht werden kann.
Die im Verlaufe der letzten Jahrzehnte weiter entwickelte Methode stellt die Muskeln und deren Zusammenwirken mit anderen Organen in den Mittelpunkt. Es setzte sich die Ansicht durch, dass die Muskeln über Energiekreisläufe mit inneren Organen in Verbindung stehen und Gesundheit oder aber Funktionsstörungen widerspiegeln – je nachdem, ob Stärke oder Schwäche der Muskeln vorliegen.
Methode und Ziel der Behandlung
Häufig wendet man spezielle Muskeltests an, die zeigen sollen, wo Störungen im Körper vorliegen. Mit diesen Tests wird ferner die geeignete Behandlung festgelegt. Daneben erhält man Informationen über allfällige Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel.
An Bedeutung gewonnen haben daneben andere Verfahren oder Lehrweisen wie
Ziel einer Behandlung ist es, das Gleichgewicht wieder herzustellen, indem die Selbstheilungskräfte aktiviert und unterstützt werden. Dazu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung wie Massagen, Entspannungstechniken sowie Übungen zur Förderung der Konzentration und des Gedächtnisses.
Indikationen (Einsatzmöglichkeiten)
Kinesiologie kann schul- und komplementärmedizinische Behandlungsmethoden unterstützen, vornehmlich wenn körperliche und seelische Blockaden gelöst werden sollen.
Anwendungsbereiche
Kontraindikationen (Gegenanzeigen)
Es sind keine konkreten Situationen zu nennen, in denen sich die Kinesiologie verbietet, da das Ziel in einer Unterstützung des Heilungsprozesses liegt. Generell ist jedoch darauf hinzuweisen, dass bei einigen der genannten Krankheiten eine ärztliche Untersuchung und allenfalls medikamentöse Therapie erforderlich sind. Daneben ist dafür zu sorgen, dass eine notwendige schulmedizinische Abklärung und Behandlung durch die Kinesiologie oder den Therapeuten nicht verhindert oder verzögert wird.
Therapeuten, Ausbildung
In der Schweiz gibt es verschiedene Schulen, welche die Ausbildung und diverse Seminare anbieten.
Es hängt meist vom Eintrag im Erfahrungsmedizinischen Register (EMR) ab, ob die Krankenkassen im Rahmen von Zusatzversicherungen die Kosten oder einen Teil davon übernehmen.
Autor: vivit gesundheits ag, 2008
Das Wort Kinesiologie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Lehre der Bewegung“. Die Methode entwickelte sich aus dem Wissen jahrtausend alter Kenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin, anderer asiatischer sowie westlicher Heilverfahren. Klassische Therapieformen sind die Chiropraktik, die Bewegungs- und Ernährungslehre sowie die Akupressur.
Grosse Bedeutung kommt den Meridianen zu; das sind Bahnen, die durch unseren Körper fliessen und ihn mit Energie (Qi genannt) versorgen. Qi ist die Lebensenergie, die jedem Menschen eigen ist, und die mit Hilfe der Kinesiologie ins Gleichgewicht gebracht werden kann.
Die im Verlaufe der letzten Jahrzehnte weiter entwickelte Methode stellt die Muskeln und deren Zusammenwirken mit anderen Organen in den Mittelpunkt. Es setzte sich die Ansicht durch, dass die Muskeln über Energiekreisläufe mit inneren Organen in Verbindung stehen und Gesundheit oder aber Funktionsstörungen widerspiegeln – je nachdem, ob Stärke oder Schwäche der Muskeln vorliegen.
Methode und Ziel der Behandlung
Häufig wendet man spezielle Muskeltests an, die zeigen sollen, wo Störungen im Körper vorliegen. Mit diesen Tests wird ferner die geeignete Behandlung festgelegt. Daneben erhält man Informationen über allfällige Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel.
An Bedeutung gewonnen haben daneben andere Verfahren oder Lehrweisen wie
- Touch for Health, ein System, das sich an der ursprünglichen Form der Kinesiologie orientiert
- Brain Gym, zur Steigerung der Lernfähigkeit
- Three in One Concepts, hauptsächlich zum Lösen von psychischen Blockaden
Ziel einer Behandlung ist es, das Gleichgewicht wieder herzustellen, indem die Selbstheilungskräfte aktiviert und unterstützt werden. Dazu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung wie Massagen, Entspannungstechniken sowie Übungen zur Förderung der Konzentration und des Gedächtnisses.
Indikationen (Einsatzmöglichkeiten)
Kinesiologie kann schul- und komplementärmedizinische Behandlungsmethoden unterstützen, vornehmlich wenn körperliche und seelische Blockaden gelöst werden sollen.
Anwendungsbereiche
- Legasthenie, Lern- und Leistungsblockaden, Prüfungsängste
- Erschöpfungszustände
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen und Migräne
- Unterstützung einer Behandlung von chronischen oder akuten Schmerzen und Krankheiten, insbesondere von Allergien, anderen Hautproblemen und Asthma
- Hormonelle Regulationsstörungen; Schwangerschaftsbegleitung
Kontraindikationen (Gegenanzeigen)
Es sind keine konkreten Situationen zu nennen, in denen sich die Kinesiologie verbietet, da das Ziel in einer Unterstützung des Heilungsprozesses liegt. Generell ist jedoch darauf hinzuweisen, dass bei einigen der genannten Krankheiten eine ärztliche Untersuchung und allenfalls medikamentöse Therapie erforderlich sind. Daneben ist dafür zu sorgen, dass eine notwendige schulmedizinische Abklärung und Behandlung durch die Kinesiologie oder den Therapeuten nicht verhindert oder verzögert wird.
Therapeuten, Ausbildung
In der Schweiz gibt es verschiedene Schulen, welche die Ausbildung und diverse Seminare anbieten.
Es hängt meist vom Eintrag im Erfahrungsmedizinischen Register (EMR) ab, ob die Krankenkassen im Rahmen von Zusatzversicherungen die Kosten oder einen Teil davon übernehmen.
Autor: vivit gesundheits ag, 2008









