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Der Schlaf ist die wichtigste Quelle für unsere tägliche Energie und unser Wohlbefinden. Bei gutem und genügend langem Schlaf fühlen wir uns ausgeruht, sind angenehm entspannt, aber voller Elan und guter Stimmung. Schlechter Schlaf wird oft als unvermeidlich betrachtet. Gut schlafen ist jedoch lernbar.
Checkliste für einen guten Schlaf
Abschalten aber wie?
In hektischen Zeiten ist der Geist am Abend oft noch aufgedreht und die Gedanken kreisen. Erlebtes vom Tage beschäftigt Sie. Sie liegen im Bett und können nicht einschlafen. Nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit und setzen Sie sich im Wohnzimmer auf die Couch. In einem Tagebuch bringen Sie Ordnung in Ihre Gedanken. Sie schreiben alles nieder, was in Ihnen vorgeht. In den letzten zehn Minuten konzentrieren Sie sich nur noch auf das Positive vom heutigen Tag. Ein nettes Kompliment, ein Lächeln eines Menschen, ein gutes Essen. Vielleicht sind es anfangs nur 2 bis 3 Details. Wenn Sie regelmässig Tagebuch führen, lernen Sie gezielt abzuschalten und nehmen viel bewusster Kleinigkeiten wahr, die Ihr Herz erfreuen. Vielleicht trinken Sie dazu einen Kräuter-, Melisse-, Baldrian-, Hopfen- oder Orangenblütentee, diese beruhigen und entspannen. Auch Erwachsene brauchen Schlafrituale, um dem Körper zu signalisieren, wann Schlafenszeit ist.
Quelle: Dr. Verena Steiner, Energie Kompetenz, Pendo, 2005
Autor: vivit gesundheits ag, 2008
Checkliste für einen guten Schlaf
- Ich sorge täglich für körperliche Entspannung und Bewegung
- Mein Tagesablauf ist strukturiert und regelmässig
- Ich verzichte auf Alkohol und Nikotin
- Ich trinke bloss in der ersten Morgenhälfte Kaffee und anregende Getränke
- Ich achte auf regelmässige Pausen
- Ich achte am Feierabend darauf, dass ich mich aus der Hektik ausklinke und ruhig werde
- Sorgen und Probleme werden nicht im Bett besprochen
- Ich esse abends nur noch etwas Leichtes
- Ich gehe erst zu Bett, wenn ich wirklich müde bin
- Mein Schlafzimmer ist ein ruhiger, gut gelüfteter, kühler Ort des Rückzugs
- Wenn mir im Bett etwas Wichtiges in den Sinn kommt, deponiere ich es auf dem bereitgelegten Notizblock für den kommenden Tag
- Ich achte auf regelmässige Aufstehzeiten
Abschalten aber wie?
In hektischen Zeiten ist der Geist am Abend oft noch aufgedreht und die Gedanken kreisen. Erlebtes vom Tage beschäftigt Sie. Sie liegen im Bett und können nicht einschlafen. Nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit und setzen Sie sich im Wohnzimmer auf die Couch. In einem Tagebuch bringen Sie Ordnung in Ihre Gedanken. Sie schreiben alles nieder, was in Ihnen vorgeht. In den letzten zehn Minuten konzentrieren Sie sich nur noch auf das Positive vom heutigen Tag. Ein nettes Kompliment, ein Lächeln eines Menschen, ein gutes Essen. Vielleicht sind es anfangs nur 2 bis 3 Details. Wenn Sie regelmässig Tagebuch führen, lernen Sie gezielt abzuschalten und nehmen viel bewusster Kleinigkeiten wahr, die Ihr Herz erfreuen. Vielleicht trinken Sie dazu einen Kräuter-, Melisse-, Baldrian-, Hopfen- oder Orangenblütentee, diese beruhigen und entspannen. Auch Erwachsene brauchen Schlafrituale, um dem Körper zu signalisieren, wann Schlafenszeit ist.
Quelle: Dr. Verena Steiner, Energie Kompetenz, Pendo, 2005
Autor: vivit gesundheits ag, 2008









